Baedeker Brandschutz GmbH, Hochstraße 71 - 71a, 42105 Wuppertal Samstag, 24.06.2017 | Mail | Impressum



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Info Gasmelder

Anwendung/ Gefahren

Die universellen Gasmelder mit elektronischer Sensortechnik sind praktisch überall dort einsetzbar, wo Gase vorhanden sind. Ob im Haus, Wohnung, Wohnwagen, Segel- oder Motorboote.

Gasmelder alarmieren bei Austritt von Methan (CH4) = Erdgas, Propan (C3H8) und
Butan (C4H10) = Flaschengas.

Wenn Erd- oder Flaschengase austreten und sich mit dem Sauerstoff vermischen, entsteht ein leicht entzündliches Gasgemisch. Schon der kleinste Funke kann zur Explosion führen. Gasalarme warnen, bevor der Explosionsgrad erreicht ist.

Das Warnsystem ist seinem Zweck entsprechend und zu Ihrer Sicherheit sehr empfindlich eingestellt. Der Sensor des Systems spricht deshalb auch auf andere Medien an. Der Gebrauch von Aerosolen (Treibgas in Sprays für Haare, Desinfektionen usw.) aber auch starker Qualm oder Küchendunst können zu Falschalarmen führen.

Gasmelder - Richtige Montageorte bei Erd- und Flaschengas

Methan (CH4) ist leichter als Luft, es wird also aufsteigen. Zum Aufspüren des Gases sollte der Gasmelder an einem Punkt angebracht werden, der höher liegt als das höchste Fenster bzw. die höchste Tür. Der Gasmelder sollte daher ca.30 cm unter der Decke sowie mindestens 1 - 2 m vom gasbetriebenen Gerät angebracht werden. (Hausanschlussraum, Heizungsraum, Gasherde)



Gasmelder - Richtige Montageorte bei Flaschengas

Propan/Butan ist schwerer als Luft, es wird nach unten fallen. Zum Aufspüren des Gases sollte der Gasmelder ca. 30 cm über dem Boden und mindestens 1 - 2m vom gasbetriebenen Gerät installiert werden. (Wohnwagen, Motor- Segelboote)



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